2. Entstehung:
In dem durch den Bischof von Campinas (Brasilien) gegründeten Institut der Missionarinnen vom gekreuzigten Jesu" lebte die Ordensschwester Amalia vom gegeißelten Jesu. Sie war eine der Gründungsschwestern und hatte angeblich eine ähnliche Stigmatisation wie die berühmte Therese Neumann (1898-1962) erhalten. Sie legte am 8. Dezember 1931 ihr ewiges Gelübde ab. Ihr großer Wunsch, einem Verwandten in einer Not zu helfen, führte sie am 8. November 1929 in die dortige Kapelle. Mit inständigen Gebeten soll sie Gottes Hilfe erbeten haben. In diesem Gebet soll sie die Auflage erhalten haben, ein Gebet für Unsere Liebe Frau von den Tränen" zu beten. Die Überlieferung beschreibt weiter, das Schwester Amalia in der gleichen Kapelle am 8. März 1930 durch die Mutter Gottes einen Rosenkranz erhalten habe. Die Erscheinung soll ihr hierzu gesagt haben:
Dieses ist der Rosenkranz meiner Tränen, der von meinem Sohne seinem geliebten Institute anvertraut wird als Anteil seines Vermächtnisses "
Hieraus entstand später der Rosenkranz „Unserer Lieben Frau von den Tränen", dem fromme Überlieferung zufolge ungezählte Gnadenerweise zugeschrieben werden.
3. Abbildung:
Die Medaille Unserer Lieben Frau von den Tränen ist ein wesentlicher Bestandteil des Rosenkranzes; sie muss aber so sein, wie sie der Schwester Amalia von der Mutter Gottes am 8. April 1930 geoffenbart wurde. Diese Medaille wurde in Deutschland mit der vorgeschriebenen Umschrift in allen europäischen Sprachen angefertigt.
Tränenrosenkranz 7x7 Perlen
4. Gesätze:
5. Kirchliche Approbation (Imprimatur):
Dieser Rosenkranz wurde 1929 und 1930 der heilig mäßigen Schwester Amalia in Campinas (Brasilien) vom Heiland und Seiner heiligsten Mutter geoffenbart und vom dortigen Bischof Franziskus Graf Campos Barreto als übernatürlich bestätigt.
6. Literatur:
7. Hinweis:
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